Vier Aufgaben am Umfang
Die Kante sichert Drahtenden, hält Lagen, positioniert das Element oder bildet einen Teil des Gehäuseanschlusses. Jede Aufgabe erhält ein eigenes Merkmal. Eine Einfassung hält das Gewebe; Gegenfläche und definierte Dichtung dichten das Gehäuse ab. Dichtkontakt und Lagenverbindung werden getrennt angegeben.
Zuschnitte und punktverbundene Pakete
Eine geschnittene Scheibe sitzt in einer Halterung, die Gewebe und Rand abstützt. Kontur, Drahtrichtung und Klemmzone gehören zur Zeichnung. Punktschweißungen halten die Lagen beim Handhaben und Einsetzen zusammen. Lage und Abstand erhalten die Lagenfolge und die definierte freie Öffnung.
Metalleinfassungen und Randprofile
Gefaltete, gerollte oder gecrimpte Ränder umschließen die Schnittenden und bilden eine handhabbare Einheit. Außendurchmesser, innerer freier Rand, Profil und Gesamtdicke werden angegeben. Nach dem Schließen beide Seiten, Stoßstelle und Verzug prüfen; feines Gewebe bleibt unbeschädigt gehalten.
Freies Fenster und Außenmaß unterscheiden
Im Schema ist D der Fertigaußendurchmesser und d der vom Sitz freigegebene Durchmesser. Die radial überdeckte Breite beträgt (D−d)/2 und umfasst Einfassung und Sitz. Die freie Kreisfläche ist πd²/4. Gewebeöffnungsanteil und rückseitige Abstützung bestimmen daraus den offenen Durchgang der Baugruppe.
Zylindernaht und Endverstärkung
Ein gerollter Zylinder benötigt Längsverbindung, Stoß- oder Überlappungsanordnung und Endverstärkung. Die Nahtlage wird auf Auflagen und Einbaumerkmale abgestimmt. Die Verbindung schließt den Umfang; Ringe oder Bunde positionieren die Enden. Anschließend Nahtdurchgängigkeit, freie Drahtenden und Rundheit prüfen.
Eine Zeichnung für Fertigung und Ersatz
Alle Lagen von Eintritt zu Austritt mit Webart, Öffnung, Draht und Werkstoff auflisten. Kontur, Einfassung, Sitz, Gesamtdicke und Naht auf festgelegte Bezüge bemaßen. Auflagekontakt, Strömung und Ausbau ergänzen. Die Fertigprüfung verwendet dieselben Merkmale wie Gehäuse und Ersatzteil.

















