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Fertigung nach Zeichnung

Filtertassen und gewölbte Siebe

Geformte Metallgewebetöpfe, Einsätze mit Flanschrand und gewölbte Siebe schützen kompakte Strömungskanäle. Öffnung, Sitzrand und Filterfläche werden auf den Anschluss abgestimmt; bei gerichteter Strömungslast wird das gewählte Filtergewebe mit einer Stützlage kombiniert.

Formen
Topf · Haube · Flanschschale
Beispiel für einen kompakten Filterbecher
Ø10–20 × 6–10 mm
Randausführung
Geformter Rand · gesicherte Kante
Filtertassen und gewölbte Siebe
Metallische FilterkomponentenBauformen von Filtertöpfen und gewölbten Sieben

Filtertassen und gewölbte Siebe

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Die Abmessungen des flachen Zuschnitts allein bestimmen nicht die installierte Form.

AufbauAnwendung und EinbauZuerst klärenProdukt finden
Flache FiltertöpfeFür die Installation wird ein geformtes Sieb mit begrenzter Ausladung benötigt.Rand-Außendurchmesser, Napfdurchmesser, Tiefe, Radius, Filtermedium und Kante.Passende Produkte filtern
Tiefgezogene FiltertöpfeDer verfügbare Bauraum ermöglicht ein tiefer ausgeformtes Sieb.Tiefe, Wandwinkel, Bodenradius, Rand, Ausrichtung und Toleranz.Passende Produkte filtern
Gewölbte SiebeDie Komponente erfordert ein konvexes Sieb anstelle eines zylindrischen Bechers.Basisdurchmesser, Haubenhöhe, Radius, Arbeitsfläche und Kante.Passende Produkte filtern

Angaben zur Fertigung eines Filternapfes

Ein geformtes Bauteil wird nach Zeichnung angeboten – Form, Gewebe und Kantenkonstruktion werden aufeinander abgestimmt.

Zeichnung senden
01

Durchmesser, Tiefe und Radien

Bestimmt den Umformgrad. Gegenbauteilsitz und freies Formteil von gemeinsamen Bezügen aus bemaßen.

02

Maschenzahl, Drahtdurchmesser und Werkstoff

Beeinflusst Formbarkeit und endgültige Spaltweite. Bindung, Drahtdurchmesser und Ausgangsmaschenweite zusammen angeben.

03

Rand- und Verbindungsdetails

Kontrolliert Passung und Umgehung. Klemm-, Press- oder Schweißverbindung im Schnitt darstellen.

04

Durchfluss- und Stützrichtung

Steuert die Schichtanordnung. Offenes Ende und abgestützte Seite mit Strömungspfeilen kennzeichnen.

05

Endteilabnahme

Definiert die Prüfung nach der Umformung. Messstellen an Öffnung, Wand, Radius und Wölbung festlegen.

06

Gewebemedium

Legierung und Bindung angeben; Maschenzahl oder lichte Maschenweite jeweils mit dem Drahtdurchmesser kombinieren. Gewebekonfigurationen umfassen 20–500 mesh (Maschen pro Zoll); für jede Formvariante die genaue Kombination festlegen.

Funktionsflächen eines geformten Siebeinsatzes

FlächeZeichnungsangabeMontagefunktionEndprüfung
Öffnung und RandSitzdurchmesser, Randbreite und KanteTopf positionieren und haltenPassung, Ebenheit und eingefasste Drahtenden
Wand und RadiusTiefe, Durchmesser und ÜbergangGewebe im Hohlraum freilegenÖffnungszustand und Kontur
Wölbung oder BodenHöhe und GegenbauteilfreiraumFiltergrenze schließenDrahtbruch und Kontaktfreiheit
StützlageLagenposition und RandbefestigungGerichtete Strömungslast tragenAusrichtung und sichere Verbindung

Aufbau

Herstellung eines Formteils

  • TopftiefeDie Napftiefe bestimmt freie Fläche und Umformgeometrie. Zuschnitt, Wandhöhe und Übergangsradius werden gemeinsam für die festgelegte Bindung ausgelegt.
  • WölbungsabstandDie Wölbung hält die Siebfläche vom Einlass und von Nachbarteilen fern. Gewebelagen und Stützung übertragen die festgelegten Strömungslasten über den gehaltenen Rand.
  • Zustand des RandesEin ebener, befestigter Rand positioniert das Teil und hält geschnittene Drahtenden fest. Auflagebreite, Ebenheit und Verbindung bilden die umlaufende Strömungsgrenze.
  • UmformungFertige Seitenwand, Übergangsradius und Kuppe als getrennte Umformzonen prüfen. Öffnungen, Drahtkontinuität und Falten anhand der Fertigteilanforderungen kontrollieren.
  • Sitzrand und AbstützungDer Rand bildet die Positionier- oder Klemmfläche; freie Wand und Wölbung bilden die Filterfläche. Die Stützlage wird zur Strömungslast ausgerichtet, ihr Abschluss am Rand eindeutig festgelegt.
Filtertassen und gewölbte Siebe
01Topftiefe
02Wölbungsabstand
03Zustand des Randes
04Umformung
05Sitzrand und Abstützung
Filtertassen und gewölbte Siebe

Die Form vom eingebauten Sitz her lesen

Ein Filtertopf wird durch Öffnung, Wand, Boden oder Wölbung, Übergangsradius und Rand bestimmt. Eine flache Wölbung schafft eine gekrümmte Fläche nahe dem Anschluss; ein tiefer Topf verlängert die Filterwand in den verfügbaren Hohlraum. Die Sitzzeichnung beschreibt den Platz für jede Fläche.

Ein integrierter Flansch positioniert das Teil an einer Schulter. Ein umgelegter oder eingefasster Rand hält geschnittene Drähte fest; ein separater Ring stellt eine definierte Klemm- oder Fügefläche bereit. Positionierfläche, Dichtfläche und frei angeströmter Bereich werden getrennt angegeben.

Geformtes Gewebe nach Flächenzonen prüfen

Beim Formen verschieben sich die Drähte entlang der Werkzeugkontur. Wand, Übergangsradius und Wölbung werden als eigene Zonen auf Öffnungszustand und Drahtbruch geprüft. Ausgangsbindung und Maschenweite bleiben Teil der Werkstoffidentifikation.

Die Ersatzteilspezifikation enthält die Ausrichtung der Öffnung, Stützlagen, Randbefestigung und Handhabung. Schutzverpackung hält flache Wölbungen und dünne Ränder vor der Montage in Form; Chargenkennzeichnung verbindet das Formteil mit dem ausgewählten Gewebe.

Filtertassen und gewölbte Siebe

Anwendungen

Geformte Drahtgewebe-Komponenten werden dort eingesetzt, wo ein flaches Sieb nicht passt oder keine ausreichende Filterfläche bietet.

Düseneinlässe

Kuppeln halten die Sieboberfläche frei von der Einlassöffnung.

Ventilanschlüsse

Geflanschte Filterbecher sitzen in kleinen abnehmbaren Sitzen.

Instrumente

Geformte Einsätze halten Schmutzpartikel vor Engstellen zurück.

Entlüftungs- und Be-/Entlüftungsanschlüsse

Drahtgewebekappen, die Luft durchlassen und gleichzeitig Partikel abhalten, zum Schutz von Tanks, Getrieben und Gehäusen.

Kompakter Instrumentenschutz

Kleine Formschirme vor Sensoren und Analysegeräten, bei denen die Einbausituation nur einen Durchmesser von wenigen Millimetern zulässt.

Nach der Umformung prüfen

Überprüfen Sie die fertige Form und die Öffnung gemeinsam.

Qualitätskontrolle für Filtrationskomponenten
Filtertassen und gewölbte Siebe: Profil

Profil

Messen Sie Tiefe, Scheitelradius und Randdurchmesser.

Gewebeverzug

Überprüfen Sie gedehnte Öffnungen, gebrochene Drähte und Falten.

Sitz

Überprüfen Sie die Randebenheit, lose Drahtenden und den Einstecksitz.

Lagenbefestigung

Verbindung von Filterlage, Stütze und Rand prüfen. Drahtenden bleiben beim Einsetzen und Herausziehen eingefasst, die Lagen in ihrer vorgesehenen Position.

Filtertassen und gewölbte Siebe

Technische Informationen

Filtertassen und gewölbte Siebe

Häufige Fragen vor der Anfrage

Verändert die Umformung die lichte Maschenweite?

Beim Umformen verschieben sich die Drähte entlang des Werkzeugs. Die lichte Maschenweite wird deshalb an der fertigen Wand und Kuppe nach den Anforderungen an das Formteil geprüft.

Wann ist eine Kuppel einer flachen Filterscheibe vorzuziehen?

Wo zusätzlicher Freiraum oder freiliegende Fläche in einem flachen Sitz benötigt wird. Kontakt mit dem Gegenstück und zulässige Verformung prüfen.

Wie wähle ich die Randausführung?

Ein integrierter Flansch positioniert den Becher in einer Senkung; eine umgebördelte Kante schließt Schnittdrähte ein; ein separater Ring bietet eine stärkere Auflage- oder Verbindungsfläche. Flansch-Außendurchmesser, Auflagbreite, Ebenheit und ob der Rand dichtet oder nur den Becher hält, angeben.

Wie wird ein Ersatztopf vermessen?

Öffnungs- und Sitzdurchmesser, Tiefe, Flanschbreite und Übergangsradius von einem gemeinsamen Bezug aus messen. Gegenbohrung, Einsetzrichtung und benachbarte Freiräume ergänzen, damit der neue Einsatz zum eingebauten Sitz passt.

Welche Funktion hat die Stützlage?

Eine gröbermaschige Lage trägt das feine Filtergewebe in der festgelegten Strömungsrichtung. Position, Form und Randbefestigung werden mit der Filterlage definiert, sodass freie Fläche und Einbauraum erhalten bleiben.

Technische Anfrage

Maße, Filtermedium, Verbindungen und Prüfnachweise vor Auftragsbestätigung festlegen.

Technische Angaben (optional)
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